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Hochwasserschutz St Pölten Titel Datum
Hochwasserschutz St Pölten 2009-07-08

Hochwasserschutz St Pölten

Am Dienstag, den 07.07.2009 um 12:00 Uhr, wurde der Wasserdienstsachbearbeiter vom Bezirkskommandanten LFR Josef Thallauer verständigt, er soll mit der Stadtfeuerwehr  St. Pölten Kontakt aufnehmen, und mit einigen Kameraden den Mobilen Hochwasserschutz Aufbau  koordinieren.

Treffpunkt war bei der Stadtfeuerwehr St. Pölten 13:00 Uhr. Anschließend wurde nach Hafing gefahren, wo der mobile Hochwasserschutz Waterwall und die örtlichen Feuerwehrkameraden bereitstanden. Bei der Besprechung erzählte der örtliche Kommandant dass am Montag ca. 72 Liter am Quadratmeter Niederschlag fielen. Die Felder bei der Ortseinfahrt Nord  steigen Richtung Norden und Westen, durch den ergiebigen Niederschlag wurde die Ortsstraße Richtung Süden zu einem Fluss. Es wurde ein provisorischer Damm errichtet, und mit Großpumpen und TS Richtung Osten über eine Anhöhe gepumpt. Für Dienstagabend waren wieder starke Regerfälle angesagt. Daher entschloss man sich den Waterwall bei der Ortseinfahrt aufzubauen. 4 Elemente mit 5 Meter wurden benötigt. Mit Luft befüllt, in Stellung gebracht und anschließen mit Wasser befüllt, sowie die Dichtfläche mit Sandsäcken beschwert.


Hochwasserschutz St Pölten
Hochwasserschutz St PöltenFoto: BFKDO Tulln,  


Hochwasserschutz St Pölten
Hochwasserschutz St PöltenFoto: BFKDO Tulln,  


Hochwasserschutz St Pölten
Hochwasserschutz St PöltenFoto: BFKDO Tulln,  


Hochwasserschutz St Pölten
Hochwasserschutz St PöltenFoto: BFKDO Tulln,  


Hochwasserschutz St Pölten
Hochwasserschutz St PöltenFoto: BFKDO Tulln,  


Hochwasserschutz St Pölten
Hochwasserschutz St PöltenFoto: BFKDO Tulln,  

Um 13:45 Uhr ging es weiter zur Voith in die Stadt.

Hier warteten ebenfalls schon die Kameraden der Betriebsfeuerwehr  Voith, und 200 Meter Noaq  Luftwall standen bereit. Es wurde geplant die Nordseite der Voith vom Alpenbahnhof Richtung Europaplatz  mit dem mobilen Hochwasserschutz Noaq Luftwall zu schützen. Der Noaq Luftwall wird nur mit Luft aufgeblasen, und die Schürze auf der Wasserseite am Rand und beim Zusammenstoß mit Sandsäcken beschwert. Vor dem nächsten starken Regen um 16:00 Uhr konnte der Wall fertig gestellt werden.

FF Zwentendorf:
ABI Johann Zanitzer
FF Feuersbrunn:  
BI Josef Schmidt
HLM Klaus Schmidt
HFM Richard Steurer
HFM Arndorfer Wolfgang

Bilder und Bericht:
ABI Johann Zanitzer BSBWD


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