Am Freitag, dem 6. Februar 2026, wurde die Betriebsfeuerwehr des Industrieparks Pischelsdorf kurz nach 13:00 Uhr zu einem Brand in einer Pelletieranlage auf dem Industriegelände alarmiert. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten Mitarbeiter erste Löschversuche mit Handfeuerlöschern unternommen und eine Löschleitung aufgebaut. Es wurde die Alarmstufe B2 ausgelöst und die Freiwilligen Feuerwehren Erpersdorf, Pischelsdorf und Zwentendorf nachalarmiert. Nach dem Eintreffen der Unterstützungskräfte wurden insgesamt vier Atemschutztrupps eingesetzt. Der Brand hatte sich aufgrund der Anlagenbauweise bereits auf mehrere Ebenen ausgebreitet. Mit mehreren C-Rohren sowie unter Nutzung der vorhandenen Wandhydranten konnte das Feuer nach rund 45 Minuten unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Nachdem keine Gefahr einer weiteren Brandausbreitung bestand, konnten die Freiwilligen Feuerwehren schrittweise wieder einrücken. Die Betriebsfeuerwehr verblieb noch vor Ort und führte umfassende Nachlöscharbeiten durch. Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt. Eine Gefahr für die Umwelt bestand zu keiner Zeit. Nach rund drei Stunden konnte der Einsatz für alle beteiligten Feuerwehren beendet werden. Das Brandereignis hatte keine signifikante Auswirkung auf die Produktion am Standort Pischelsdorf.