Am Samstag, den 09.05.2026 fand der 68. Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold im NÖ Feuerwehr- und Sicherheitszentrum statt.
153 Feuerwehrmitglieder aus ganz Niederösterreich stellten sich am heutigen Samstag im Feuerwehr- und Sicherheitszentrum in Tulln der wohl anspruchsvollsten Einzelprüfung im Feuerwehrwesen: dem 68. Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold – der sogenannten „Feuerwehrmatura“. Davon traten 146 Teilnehmer in der allgemeinen Klasse sowie sieben Wiederholer an. Insgesamt konnten 128 Bewerber der allgemeinen Klasse sowie alle sieben Wiederholer den Bewerb erfolgreich abschließen.
In acht anspruchsvollen Disziplinen mussten die Teilnehmer ihr Wissen, ihre Führungsqualitäten sowie ihr taktisches Können unter Beweis stellen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf Praxisnähe, Aktualität und einsatzrelevante Inhalte gelegt. Um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold zu erwerben, waren mindestens 148 Punkte erforderlich. Bewerbsleiter BR DI Markus Schuster betonte die hohe Bedeutung des Bewerbes: „Das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold zeigt, wie wichtig fundiertes Wissen, sicheres Auftreten und rasche Entscheidungen im Einsatz sind. Wer hier antritt, beweist Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich intensiv auf Führungsaufgaben vorzubereiten.“
Auch Landesfeuerwehrkommandant LBD Dietmar Fahrafellner unterstrich den Stellenwert der Ausbildung: „Gut ausgebildete Feuerwehrmitglieder sind die Grundlage für professionelle und schlagkräftige Feuerwehren. Das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold steht für hohe Fachkompetenz, Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung im Einsatzdienst zu übernehmen.“
Wir gratulieren den Kameraden aus dem Bezirk Tulln zur bestandenen Feuerwehrmatura:
- LM Fabian Hahnl FF Chorherrn
- HFM Roman Wurzinger FF Ollern
- BM Luca Hüttinger FF Michelhausen
- BM Patrick Hawlin FF Michelhausen
- HBI Markus Hofmann FF Feuersbrunn
Ein großer Dank gilt der Vorbereitung durch BR Friedrich Stalla, EBR Ernst Mantler EABI Markus Kellner, OBI Stefan Pohl, BI Florian Lengauer, BI Benjamin Burkhart und EHBM Anton Heinrich.




