Am Freitagabend kam es in Langenrohr zu einem Großbrand eines Wohnhauses. Gegen 21:30 Uhr wurden die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden zu einem Wohnhausbrand alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude in Vollbrand, weshalb die Alarmstufe von B3 auf die höchste Stufe B4 erhöht wurde.
Umgehend wurde ein umfassender Löschangriff eingeleitet und mehrere Löschleitungen aufgebaut. Zusätzlich kam eine Drehleiter zum Einsatz. Aufgrund akuter Einsturzgefahr konnten die Löscharbeiten unter Atemschutz ausschließlich von außen durchgeführt werden.
Zur Unterstützung der Einsatzleitung wurde ein Einsatzunterstützungsstab (EUST) eingerichtet. Eine Drohne wurde zur Lageerkundung und zur Lokalisierung der Brandherde eingesetzt.
Das Rote Kreuz war zur Bereitstellung vor Ort, zudem wurde ein Kriseninterventionsteam alarmiert. Die Polizei war mit zwei Streifen sowie Brandermittlern im Einsatz.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Ermittlungen wurden von den Brandermittlern der Kriminalpolizei aufgenommen.
Insgesamt standen 213 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner mit 35 Einsatzfahrzeugen im Einsatz.
Eingesetzte Kräfte:
- FF Langenrohr (örtl. zuständig)
- FF Asparn
- FF Baumgarten/ Tullnerfeld
- FF Dietersdorf
- FF Freundorf
- FF Judenau
- FF Langenschönbichl
- FF Michelhausen
- FF Sieghartskirchen
- FF St. Andrä-Wördern
- FF Tulln Stadt
- AFKDO Tulln
- BFKDO Tulln
- ÖA Team BFKDO Tulln
- RK Tulln
- RK Bezirkseinsatzleiter
- Polizei 2 Streifen
- Kriminalpolizei-Brandermittler 2 Mann















